Barbecue nach argentinischer Art
Asado stammt vom spanischen „asar“ ab, was "grillen" bedeutet. Es bezeichnet sowohl das Gericht als auch die Zubereitungstechnik.
In Argentinien besitzt fast jeder Haushalt einen Grill, der regelmäßig genutzt wird. Mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 60 kg Rindfleisch sind die Argentinier Weltspitze. Ursprünglich wurden Rinder nur für Leder gehalten, das Fleisch verfiel ungenutzt. Erst die Ernährungsweise der Viehhalter und die Kühltechnik führten zur modernen Fleischwirtschaft.
Diese südamerikanische Tradition wird in Europa zunehmend zum Grilltrend. Wir beleuchten das Gegenstück zum schnell gegrillten Steak.
Eine Auswahl:
- Choripán
- Salat mit Grapefruit und Rotgarnelen aus Wildfang
- Picanha mit Chimichurri und Humita
- Gegrilltes Hähnchen „vom Wellblech“ mit Chipas (Käsegebäck)
- Alfafores – Kekse mit Dulce de Leche
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